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CSITF Roadshow

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Gastgeber Sebastian Blecke (COO, GSG Berlin, links) und Prof. Ulf Stremmel (GTC, rechts) begrüßten dazu Chen Xianjin (mitte) und seine Delegation in Berlin. Gastgeber Sebastian Blecke (COO, GSG Berlin, links) und Prof. Ulf Stremmel (GTC, rechts) begrüßten dazu Chen Xianjin (mitte) und seine Delegation in Berlin.

Informationen aus erster Hand rund um die Technologiemesse CSITF im Mai diesen Jahres gab es auf der gemeinsam von der GSG Berlin und dem German Technologies Center (GTC) organisierten Informationsveranstaltung am 04. Februar 2013 in Berlin.

Der Vize-Vorsitzende der Shanghai Municipal Commission of Commerce (SCOFCOM) und Präsident des Shanghai International Technology Exchange Center (SITEC) unterstrich in seiner Begrüßung: China will sich mit der CSITF als offener, verlässlicher und kompetenter Wirtschaftspartner empfehlen. Deshalb werden unterstützende Dienstleistungen für den Markteinstieg und das weitere wirtschaftliche Engagement groß geschrieben. Es wird geschätzt, dass die chinesische Technologienachfrage in den nächsten fünf Jahren auf 1,24 Billionen US-Dollar ansteigen wird. Zweifellos birgt diese Tendenz immense Geschäftsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen. Unternehmer aus Deutschland sind in Shanghai herzlich willkommen und erhalten mit der Messe eine ideale Orientierung in die chinesischen Markt- und Entscheidungsstrukturen, so Chen Xianjin.

Projektleiter der Messe, Lawrence Lu, hob hervor, dass zu den Themen Technologietransfer und Lizenzierung, Finanzierung, Investitionsförderung und Personalqualifizierung eine Reihe kompetenter Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen werden, die konkrete Hilfestellung leisten und an weiterführende Institutionen und Ansprechpartner vermitteln. Zudem können sich Aussteller mit Beiträgen aktiv am Kongressprogramm beteiligen, sowie individuelle Workshops durchführen, die auf die fokussierten Zielgruppen zugeschnitten sind.

Die Herausforderungen für deutsche Mittelständler in China sind jedoch enorm – ob kulturell, organisatorisch oder sprachlich. So kann bereits die Suche eines verlässlichen, vertrauenswürdigen und leistungsfähigen Vertriebspartners oder Lieferanten in China zu erheblichen Missverständnissen und Enttäuschungen führen. Ein stark ausgeprägter Personenfokus macht es notwendig, viel Zeit in die „Beziehungsarbeit“ mit Vertriebspartnern und Lieferanten zu investieren, um eine Vertrauensbasis aufzubauen. Das unterstrichen GTC-Präsident Prof. Ulf Stremmel und Dr. Carsten Domann, Projektleiter Enterprice Europe Network bei der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, in ihren Keynotes über Erfahrungen beim Markteintritt in China.

Um all die identifizierten Problemstellungen und Vorurteile möglichst schnell abzubauen, ist das SITEC im Auftrag der chinesischen Zentralregierung angehalten, jegliche Prozesse der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zielorientiert zu unterstützen und die Ansiedlungspolitik zu vereinfachen und zu normieren, versicherte Gesandter-Botschaftsrat Meng Fanzhuang aus der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Botschaft der V.R. China in Deutschland.

Die Leiterin der GTC - Abteilung Asiatische Märkte, Dongfu Kahrs, erläuterte die Schwerpunkte des zwölften Fünf-Jahres-Plans (2011 bis 2015) Chinas als Grundvoraussetzung für die Vorbereitung des Markteintritts. Das GTC erstellt hierzu für alle interessierten deutschen Ausstellern branchenbezogene Hintergrundinformationen zusammen.

Das GTC organisiert und plant den deutschen Gemeinschaftsstand GERMAN TECHNOLOGIES PAVILLON auf der 2013 CSITF. Anfragen können Sie an unsere Geschäftsstelle Berlin richten.

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Geschäftsstelle Berlin

Lützowstraße 33-36, 10785 Berlin

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