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Zivil- und Katastrophenschutz

Sowohl vereinzelte Großschadenslagen, wie Zug- und Flugzeugunglücke, große Hochwasserkatastrophen oder nukleare Störfälle, als auch neue Bedrohungslagen bedingt durch Terrorismus haben eines gemein: Was die Betroffenen und Helfer im Krisenfall erwartet, ist oftmals unvorhersehbar und ungewiss. Vor Ort müssen die Gefahren binnen kürzester Zeit eingeschätzt werden. Um Menschenleben zu retten, setzen sich Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutzorganisationen immer wieder großen Gefahren aus. In Trümmern suchen sie nach Überlebenden, retten verwirrte Personen aus brennenden Gebäuden und klären über ausgetretene Substanzen bei Unfällen von Gefahrguttransporten auf.

Um solchen Gefahren wirksam zu begegnen, diskutiert der Arbeitskreis Zivil- und Katastrophenschutz alle Maßnahmen, die getroffen werden, um Leben, Gesundheit oder die Umwelt in oder vor der Entstehung einer Katastrophe zu schützen. Dazu gehören vorbereitende Maßnahmen, wie zum Beispiel die Aufstellung entsprechender Hilfseinrichtungen und -pläne oder das Festlegen von Standard-Einsatz-Regeln (SER) zur schnellen Reaktion bei gleichen Lagen. Insbesondere der Einsatz neuer Technologien, welche die Abwehr von Schäden im Katastrophenfall und die Beseitigung von Katastrophenschäden maßgeblich unterstützen können, stehen im Fokus der Bewertung durch unseren Arbeitskreis.

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